2007 Frauen aktiv 20076

 in Familie und Gesellschaft....

 

 

eine Herausforderung und wie wir damit leben.

 

NEW´s

November 2007

Betreff: Contergan

Ich habe mir den Film angesehen und die anschließende Diskussion
°hartaberfair°
und möchte der Geschäftsleitung derFirma Grünenthal ,
auch wenn es Sie scheinbar nicht interessiert ist, mitteilen dass es unverständlich ist wie Sie die Opfer vernachlässigt und dass ich auf jedenfalls alle Produkte der Firma Grünenthal ablehnen werde. Ich hoffe dass es in Deutschland noch viele Einwohner gibt die ebenfalls so reagieren und dass so vielleicht der  notwendige Druck entstehen wird um Einzulenken.
A. S………

 

 

Sehr geehrte F…. S…….,
Sie sind aufgebracht, weil Ihnen Fürsorge für die Betroffenen wichtig ist.
Unser Geschäftsführer, Sebastian Wirtz, hat schon seit Monaten immer wieder auch in den Massenmedien betont, wie sehr er die Folgen der Contergan-Tragödie bedauert.
Er hat in der vergangenen Woche entschieden, sich in einem ersten Schritt mit der Vorsitzenden des Bundesverbands der Contergangeschädigten zu treffen und danach auch mit einzelnen Betroffenen zu sprechen.
Mit diesen Gesprächen möchte Herr Wirtz ein Zeichen setzen, dass es ihm wichtig ist, die Aufarbeitung der Contergan-Tragödie voranzubringen.
Diese Gespräche werden in vertraulicher Atmosphäre ohne die Beteiligung der Massenmedien stattfinden. Diese werden wir jedoch von den Ergebnissen unterrichten. Das bedeutet, dass auch Sie aus den Massenmedien von den weiteren Schritten erfahren werden.
 
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kompe
Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation
 
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Stefan Genten, Prof. Dr. Eric-Paul Pâques, Dipl.-Ing. Sebastian Wirtz
Sitz der Gesellschaft: Aachen Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546 Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.Nr. 202 5804 0019
Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen, Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-3300 Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland

 

Ideen-Netzwerk für Frauen

http://www.deriz.de/ideennetz.htm

 

Ein regionales Netzwerk für Frauen, die (beruflich) aktiv sind oder es werden möchten.

Sie suchen ...

  • berufliche Anregungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Frauen?
  • Kooperationspartnerinnen für gemeinsame Aktionen?
  • eine Möglichkeit, Ihr Hobby zur (Neben-) erwerbsquelle zu machen?

All diese und weitere Möglichkeiten bietet Ihnen das Ideen-Netz für Frauen.

Ziele des Netzwerkes

  • Förderung von (Geschäfts-)kontakten und gemeinsamen Projekten
  • gegenseitige Unterstützung bei Existenzgründungen und anderen Vorhaben
  • Erfahrungsaustausch und Anregungen bei Geschäftsideen
  • Motivation bei der Suche nach (neuen) Betätigungsfeldern

An wen richtet sich das Ideen-Netz

  • Berufstätige Frauen
  • Selbstständige aller Branchen
  • nicht-erwerbsmäßig aktive Frauen (Hobbies, Interessen, Ehrenämter etc.)
  • Kurz gesagt: Alle Frauen, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten aktiv umsetzen möchten, die eine neue Herausforderung suchen, die sich mit anderen austauschen möchten, die Kontakte als Erweiterung der Möglichkeiten begreifen.

Wer wir sind

  • Das Ideen-Netz ist eine nicht-kommerzielle Eigeninitiative.
  • Wir sind ein offener und unabhängiger Kreis von Selbstständigen, Angestellten und privat engagierten Frauen.
  • Wir sind weder parteipolitisch noch konfessionell oder sonst ideologisch gebunden.

Haben Sie Fragen?

Sind Sie neugierig geworden?

Veranstaltungen des Ideen-Netzs

Zu unserem Netzwerkabend 2006 lade ich Euch/Sie herzlich ein:

Am 30.11.2006, 20:00 Uhr,

Thema:

"Ein bichen Kunst steckt in uns allen!

 

Liebe Netzwerkerinnen,

zu unserem Netzwerkabend im November haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Am 30.11.2006, 20:00 Uhr, laden wir Euch/Sie herzlich ein:

Meditatives Malen
Stille, die es in sich hat

Bahnhofstr. 44, Landratsamt Merzig, Kleiner Sitzungssaal.

Der Abend steht ganz im Zeichen der inneren Balance. Margot Thome liest aus dem Buch "Zeit der Sternschnuppen" von Sergio Bambaren. Danach vermittelt uns die Künstlerin und Dozentin Christa Laug eine ganz besondere Form der Entspannung und Meditation. Das Meditative Malen ist ein Weg zur inneren Sammlung und der Ablenkung von störenden Gedanken. Lassen Sie sich auf ein harmonisches Spiel mit Farben und Formen ein. Vorkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich.

Materialkostenbeitrag: Euro 5.-
Wegen der Beschaffung des Materials ist eine Anmeldung zwingend erforderlich bei Christa Laug frollein-wunder@gmx.net

Beim anschließenden Stammtisch bietet sich wie immer und immer wieder gerne die Gelegenheit zum Netzwerken und Kontakte knüpfen.

Viele herzliche Grüße
Andrea de Riz



Beim anschließenden Stammtisch bietet sich die Gelegenheit zum Netzwerken und Kontakte knüpfen.


Info & Anmeldung

Andrea de Riz // competence-design
Diplom-Soziologin
Beratung, Coaching, Projekte

homepage: www.deriz.de
e-mail: andrea@deriz.de

Zum Kammerforst 50
D-66679 Losheim am See

Tel.: 0049-(0)-6872-50 50 005

Wenn nicht anders angegeben, treffen wir uns jeweils
am letzten Donnerstag des Monats um 20 Uhr.

Durch die freundliche Unterstützung von Bernadette Schroeteler, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Merzig-Wadern, steht uns der Kleine Sitzungssaal im Landratsamt Merzig zur Verfügung.

Bahnhofstr. 44, Landratsamt Merzig, Kleiner Sitzungssaal.

 

 

Bitte nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt mit uns auf!

Kontakt/Impressum

Dipl.-Soz. Andrea de Riz // competence-design

Zum Kammerforst 50
66679 Losheim am See

fon +49 (0)6872 - 50 50 005

e-mail andrea@deriz.de

homepage

www.deriz.de

 

Thema

Mann und Frau

http://mp3.swr.de/swr2/wissen/podcast/swr2_wissen__-_mann_und_frau_.6444m.mp3

Durch drücken des folgenden links kann man
den Beitrag sofort anhören

Wie Frauenbilder in unserer Gesellschaft entstehen........

..........und was sind überhaupt Frauenbilder

hier eine Diskusion darüber

http://www.swr.de/swr2/sendungen/wissen-aula/index.html

Gedanken von Susanne

über Transsexualität

und die Gesellschaft

Dezember 2003

Susanne mit Familie

 

Transsexuell

 ein Mann als Frau

 

Oh je,

 wie soll man das verstehen?

 

 

ein Versuch das Unerklärliche und Unfassbare zu erklären
 

 

Der liebe Gott schuf den Menschen. Er gab ihm Körper, Geist und Seele.

Da Gott die Vielfalt liebt, hat er jedem Menschen eine ganze Menge Freiheiten gegeben und ihm aufgetragen das Beste aus seinen Möglichkeiten zu machen damit seine Seele wachse und von Körper zu Körper sich bewähre um dann irgendwann in seiner nächsten Nähe bleiben zu dürfen. Wie das der Einzelne so macht sollte seinem freien Willen überlassen bleiben, so dass jeder für sich etwas Eigenes ganz Spezielles ist und werden kann.

 

Nur in einem hat er sich festgelegt. Damit sie nicht gleich wieder aussterben hat er sie, ganz grob gesehen, in männliche und weibliche Wesen unterteilt und die für die Fortpflanzung notwendige Ausstattung entsprechend mitgegeben.

 

Da die weiblichen Menschen mit dem Kinderkriegen und am Leben halten ziemlich strapaziert waren, übernahm der andere Teil das Jagen, Streiten und andere muskelbildende Tätigkeiten.

So entwickelten sich allmählich unterschiedliche Stärken und Schwächen der Geschlechter, so dass man sie nun an vielem mehr als nur dem, was sie unter dem Lendenschurz trugen, unterscheiden konnte.

Diese Unterschiede führten dann auch zu geschlechtsspezifischem Gruppen- und Rollenverhalten, das man mit männlich oder weiblich bezeichnete.

 

So wurde es zu Regel,, dass wenn ein Kind, gerade auf der Welt, auf Grund des Unterschiedes von ca 2 cm den Männern oder Frauen zuordnet und ihm von jetzt an das passende Verhalten beigebracht wird.

 

Damit hat die Menschheit ihre Ordnung und es gäbe keine Probleme, wenn der liebe Gott den Menschen nicht so viel Freiheiten mitgegeben hätte.
So kommt es halt immer wieder vor, dass sich da eine Seele auf dem Weg zur Menschwerdung entscheidet, später mal sich z.B. den Frauen anzuschließen um sich mit deren Stärken und Schwächen weiter zu entwickeln ohne sich darum zu kümmern, dass sie sich den Körper eines Jungen ausgesucht hat.

Nachdem es in diesem Fleyer am Ende um mich geht, will ich ab hier nur diesen Fall weiter beschreiben, wobei das meiste für den umgekehrten Fall genauso gilt.

 

Nun schafft sich die Seele aber eine Menge Probleme, denn die Menschen in deren Mitte sie mit ihrem Körper hineingeboren wurde, will dass sich dieses neue Mitglied der Gesellschaft entsprechend seiner ihm zugedachten Rolle verhält. Die ganze Erziehung, alle Erwartungen und Anforderungen zielen auf die in der Gesellschaft üblichen Regeln für das von aussen erkennbare Geschlecht, in unserem Fall dem Mann.

 

Die Seele will aber doch unbedingt Frau sein, sich wie die Frauen verhalten, zu ihnen gehören und ihre Art des Lebens und Fühlens annehmen,  Körper und Seele passen nicht zusammen und sind ständig im Widerstreit.

 

Diesen Zustand nennt man Transsexualität.

 

Für den, dem das passiert ist es ein schlimmer, ja im Laufe des Lebens unerträglicher Zustand. Der Seele wird verweigert sich seinem Vorhaben und seiner Aufgabe für dieses Leben  entsprechend zu verhalten, zu lernen und zu bewähren. Bleibt sie in diesem Zustand, verliert sie die Chance für dieses Leben und stirbt ohne gelebt zu haben.

 

Viele Menschen werden sich dieses Widerstreits gar nicht bewusst, suchen den Grund ihres Leids vergeblich, manche verstehen was da passiert und wehren sich dagegen. Sie geben ihrer Seele eine Chance und schlagen sich wider ihres Äußeren auf die andere Seite, beginnen zu Leben und spüren jetzt würde es passen, wenn sie nicht dauernd von außen entsprechend ihrem Äußeren behandelt werden.

So leben sie zwar mit der inneren Haltung ihres Seelengeschlechtes erfahren aber die Energie der anderen Menschen umgekehrt gerichtet. Das verursacht wiederum erhebliche Schmerzen, seelisches und in der Regel auch körperliches Leid.

 

Ein Ausweg für sie ist dann nur, sich äußerlich entsprechend zu verändern, die körperlichen Merkmale, die Kleidung und die Erscheinung ihres Wunschgeschlechtes anzunehmen. Damit bringen sie sich in Gleichklang und in eine gesunde Schwingung die Lebensenergie schafft und nicht verzehrt.

 

Nun mag unsere Ordnung der säuberlichen Trennung nach Mann und Frau solche Veränderungen überhaupt nicht. Was soll das, wenn da ein Junge zu einem Mann herangewachsen ist, die Erziehung, Schule und die Gesellschaft ihn zu einem Kämpfer wie es sich für einen Mann gehört, gemacht hat, plötzlich als Frau daher kommt?

„Unglaublich, völlig unmöglich“ glaubt der Betroffene von allen Seiten zu hören. Panische Angst davor, alle die ihm so wichtig sind, die zu seinem Leben gehören, seine Existenz sichern und ihn akzeptiert oder geliebt haben zu verlieren.

Jahre und Jahrzehnte lebt er nun in diesem Zustand der Zerrissenheit, der Chance sein für sich bestimmtes Leben zu leben oder sich den Erwartungen der ihm wichtigen Menschen zu beugen.

 

Je nach Druck und Erwartung an das eigene Leben wird der eine früher oder später sich entscheiden sich zu outen, der Qual ein Ende zu machen und zu bitten und zu hoffen, dass seine Ängste unbegründet waren,

dass er geliebt wird weil eine tiefe Beziehung zu seinem Inneren besteht,

dass er geschätzt wird, weil sein Wesen, seine Fähigkeiten geschätzt werden,

dass er dazugehört weil er durch seine Art, seinen Umgang und seine Beiträge ein Teil der Gesellschaft wurde,

dass er gebraucht wird und Vertrauen hat, wegen seiner Fähigkeiten und Kompetenz,

dass er dies alles nicht ist, nur weil er zum Mann erzogen und den ganz überzeugend bisher nach außen gelebt hat,  sondern weil er eben dieser ganz spezielle Mensch ist mit all seinen Stärken und Schwächen.

 

Wenn nun dieser Mensch so stark ist, dass er entgegen all dieser Ängste sich eine Chance gibt und die männliche Rolle verlässt und sein Frau sein nach außen, für alle sichtbar lebt, nennt man das sein coming-out.

 

Diese Phase entscheidet sein weiteres Leben. Jeder Mensch der ihn annimmt, akzeptiert, anerkennt oder gar liebt gibt ihm Energie und Kraft für das Leben zu dem sich seine Seele ja eigentlich von Anfang entschieden hatte.

 

Sie, die Seele wird es diesen Menschen danken, denn sie helfen ihr ihren Lebensauftrag zu erfüllen.

 

Nun bitte ich Dich, helfe mir meiner Seele eine Chance zu geben. Ich habe viele Jahrzehnte gekämpft. Ich habe es mir nie leicht gemacht und versucht es den meisten Recht zu machen und von frühester Jugend an meine Pflicht zu tun.

 

Ich will Dich nicht verlieren, kann mich aber selbst nicht aufgeben.

Es blieb mir keine Wahl.

Bitte versteh mich.

 

 susants@gmx.de

 

 

Susan freut sich über jede Meldung und Frage die in dem zusammehang mit Ihrem Text stehen also Mut und schreibt fleissig 

 

 

 

 

http://de.groups.yahoo.com/group/unserNetz/

28.08.2002

Unser Besuch bei der SHG-Stuttgart

Danke für den gelungenen Abend in fröhlicher Runde

Alexandra und Susan

Für weitere Info's hier der Link:

http://www.trans-stuttgart.de/

 

Termine und Aktivitäten

Gruppentreffen

Die Selbsthilfegruppe trifft sich regelmäßig mittwochs um 19 Uhr 30 in einem Raum der KISS Stuttgart, Marienstraße 9 in Stuttgart, in der Nähe der Haltestellen Stadtmitte bzw. Rotebühlplatz/Stadtmitte. Eine Voranmeldung bei einer der Ansprechpartnerinnen ist erwünscht. Die Sitzungen dauern regelmäßig zwei Stunden.

Nach den Treffen gehen einige TeilnehmerInnen noch zum gemütlicheren Teil im I-Pünktle in Stuttgart (hinter der Staatsgalerie) über.

Ansprechpartnerinnen





 

Sehr geehrte Frau S………, 
 
Sie sind aufgebracht, weil Ihnen Fürsorge für die Betroffenen wichtig ist.
Unser Geschäftsführer, Sebastian Wirtz, hat schon seit Monaten immer wieder auch in den Massenmedien betont, wie sehr er die Folgen der Contergan-Tragödie bedauert.  
Er hat in der vergangenen Woche entschieden, sich in einem ersten Schritt mit der Vorsitzenden des Bundesverbands der Contergangeschädigten zu treffen und danach auch mit einzelnen Betroffenen zu sprechen.
Mit diesen Gesprächen möchte Herr Wirtz ein Zeichen setzen, dass es ihm wichtig ist, die Aufarbeitung der Contergan-Tragödie voranzubringen.
Diese Gespräche werden in vertraulicher Atmosphäre ohne die Beteiligung der Massenmedien stattfinden. Diese werden wir jedoch von den Ergebnissen unterrichten. Das bedeutet, dass auch Sie aus den Massenmedien von den weiteren Schritten erfahren werden.
 
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kompe
Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation  
 
 
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Stefan Genten, Prof. Dr. Eric-Paul Pâques, Dipl.-Ing. Sebastian Wirtz
Sitz der Gesellschaft: Aachen Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546 Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.Nr. 202 5804 0019
Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen, Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-3300 Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland
www.grunenthal.com
 
 
 

 

Ich habe mir den Film angesehen und die anschließende Diskussion
 °hart-aber-fair°
 und möchte der Geschäftsleitung der Firma Grünenthal,
 auch wenn es Sie scheinbar nicht interessiert ist, mitteilen dass es unverständlich ist wie Sie die Opfer vernachlässigt und dass ich auf jedenfalls alle Produkte der Firma Grünenthal ablehnen werde.
 Ich hoffe dass es in Deutschland noch viele Einwohner gibt die ebenfalls so reagieren und dass so vielleicht der  notwendige Druck entstehen wird um Einzulenken.
A. S...........

 

Sehr geehrte F…. S…….,
Sie sind aufgebracht, weil Ihnen Fürsorge für die Betroffenen wichtig ist.
Unser Geschäftsführer, Sebastian Wirtz, hat schon seit Monaten immer wieder auch in den Massenmedien betont, wie sehr er die Folgen der Contergan-Tragödie bedauert.
Er hat in der vergangenen Woche entschieden, sich in einem ersten Schritt mit der Vorsitzenden des Bundesverbands der Contergangeschädigten zu treffen und danach auch mit einzelnen Betroffenen zu sprechen.
Mit diesen Gesprächen möchte Herr Wirtz ein Zeichen setzen, dass es ihm wichtig ist, die Aufarbeitung der Contergan-Tragödie voranzubringen.
Diese Gespräche werden in vertraulicher Atmosphäre ohne die Beteiligung der Massenmedien stattfinden. Diese werden wir jedoch von den Ergebnissen unterrichten. Das bedeutet, dass auch Sie aus den Massenmedien von den weiteren Schritten erfahren werden.
 
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
C. Kompe
Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation
 
 
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes
Geschäftsführer: Dipl.-Kfm. Stefan Genten, Prof. Dr. Eric-Paul Pâques, Dipl.-Ing. Sebastian Wirtz
Sitz der Gesellschaft: Aachen Registergericht: Amtsgericht Aachen, HRB Nr. 3546 Ust.-ID (VAT): DE 121737755 St.Nr. 202 5804 0019
Lieferanschrift: Zieglerstraße 6, 52078 Aachen, Tel.: +49 241 569-0, Fax: +49 241 569-3300 Korrespondenz: Grünenthal GmbH, 52099 Aachen, Deutschland
www.grunenthal.com
  
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